Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Das Gewaltmonopol – eine rechts- und religionsethische Betrachtung

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Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Das ist – auf den ersten Blick – eine gute Sache, schließt es doch aus, daß man unter der Gewalt anderer leiden muß und ein, daß Gewalt, wird sie denn ausgeübt, nach gerecht(fertigt)en Regeln angewendet wird. Aber wie sieht es aus, wenn der Staat eine Funktion und Einrichtung des Widersachers ist?

Diese Frage ist bereits biblisch aufgeworfen – und sie ist stets aktuell: Viele der spirituellen Autoren weisen darauf hin, daß es

  • Geheimgesellschaften (u.a. van Helsing, Risi),
  • Außerirdische (u.a. Icke, Conrad) oder
  • Dämonen (siehe Namensnennungen im Blog) gibt,

die unsere Gesellschaft formen und von denen unsere Gesetze stammen. Wenn das so ist, daß Staat und Recht vom Widersacher geschaffen sind – zum Beispiel von Baphomet (siehe Illuminaten), dann stehen wir vor einem großen Problem: Dann wurde/würde die Macht abgegeben an das Böse – und das ist nichts, das man rechtsethisch oder religionsethisch rechtfertigen könnte.

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