Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Die Dämonen des konfessionellen Christentums

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Es ist logisch, daß das konfessionelle Christentum eine dämonische Irrlehre ist, weil bereits das gabrielische Christentum auf einen Dämon zurückgeht. Siehe die Botschaft der Pharisäer, daß die Macht des gabrielischen Christentums auf Baal-Beelzebub zurückgeht.


Vor dem Hintergrund von Fragmentierungstheorien ist es sehr eindrücklich, daß die jüdische Polarisierung zwischen JHWH und Azazel (AT) zu einer schwerstfragmentierten einseitigen Liebes- und Verschmelzungs-Religion (NT) geführt hat, wie sie nur entstehen konnte, wenn Aggression und Abgrenzung abgespalten wurden.


Wird zu viel und falsche Liebe auf Matrix 3 gepredigt, entsteht mörderische Gewalt auf Matrix 4. Dort, im Jenseits, lauern die Dämonen des konfessionellen Christentums und wirken hinab aufs Diesseits – wo sie Rache, Neid, Mißgunst, Haß, Gier, Geilheit, Habgier, Gefräßigkeit usf. ausleben.


Sie können hierzu aufs ganze Repertoire demiugisch-dämonischer Manipulation zurückgreifen – von der Beeinflußung der Wahrnehmung über die der Mental-, Emotional- und Vitalkörper sowie bis zum Verhalten.

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