Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Menetekel

| Keine Kommentare

“Mene mene tekel u-parsin”, das heißt “Gewogen und zu leicht befunden”. So kann man auch den Sinn der Gebete, Rituale und anderen irrationalen Verrichtungen der Gläubigen und Esoteriker bewerten: In Wahrheit leben wir in einer Widersacher-Wirklichkeit, deren Ende ganz massive Veränderungen von den Menschen verlangte.

Rumbeten und Rumfuchteln löst die existentiellen Probleme (Abfall vom Schöpfungs- und Naturprinzip) nicht. Wenn mit einer Wirkkraft von 95 das Falsche getan (oder zugelassen wird), wie z.B. Verstrahlung und Vergiftung (Beispiele: Mobilfunk, Aluminium), und mit einer Wirkkraft von, sagen wir 5 das Richtige gemacht wird, dann entwickelt sich das Falsche mit annähernd 20facher Geschwindigkeit.

Damit wird ein “wie im Himmel so auf Erden” ganz sicher verspielt. Wir hätten die Ärmel hochkrempeln sollen – und uns unseren Aufgaben stellen. Die Regel war und ist ganz klar: Wenn das eine genügend große Zahl von Menschen tut, dann gehts gut. Wenn nicht, nicht.

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.