Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Die weibliche Seele

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Aus geistiger Sicht kann die weibliche Seele als auf zwei unterschiedliche Weisen fragmentiert erkannt werden – und so gibt es auch zwei “Arten von Frauen”.

  • Da sind zum einen die Engelfrauen.
  • Und zum anderen die Hexenweiber.

Beide Typen haben Probleme. ;-) Die Engelfrauen sind (durch Traumatisierung) fragmentiert – und haben daher eine Borderline-Seele. Die Hexenweiber sind (aus eigener Absicht) magisch – sie haben die für den Archetypus Hexe kennzeichnenden Abartig- und Abwegigkeiten, u.a. Gebundenheit an Materie und Materielles, Neid, Gier, Wunsch- sowie Wahnwirklichkeiten, Neigung zur Manipulation usf. (Eine Selbsterkenntnis ist aber absichtlich abgespalten.)

Wer als wacher Mann in irdischer Wirklichkeit lebt, wird also auch auf diese zwei Typen von Frauen treffen – und dabei auch folgendes feststellen: Die weitaus höhere Engelfrau “dient” dem weitaus niederträchtigeren Hexenweib – und zwar auf doppelte Weise:

Zum einen läßt sie sich (von der Astral-Hexe, auf M4) transdimensional manipulieren (ihre Borderline-Fragmentierung wird so angesteuert und stellt auf der Erde Weichen, die im Interesse des Magischen stehen). Und zum anderen fühlt sie sich auch im Irdischen (M3) hingezogen zu “den Hexen” und erlebt diese nicht selten als Freundinnen, deren “Rat” sie folgt.

Es ist interessant zu beobachten, wie sich wahre Männer (bzw. männliche “Engel-Inkarnate”) im weiblichen Kraftfeld von schwierigem Borderline-Engel und gieriger Hexe verhalten – und vor wem sie letztlich kapitulieren… ;-)

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