Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Liebe als Verschleierung innerer Zerrissenheit

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In einer neulichen “Auftrags-Diagnose” habe ich in jemandem, der viel von Liebe redet und sie auch “nachdrücklich ausübt”, einen innerlich zerrissenen und besetzten Menschen gesehen. Mit den Mitteln der ‘paulinischen’ Seelenschau war eine Frau sichtbar, die “eine Nonne” und “eine Hexe” in sich trägt (Man kann sich das als zwei Leben im Rahmen der Reinkarnation anschaulich machen) und einen männlichen, nichinkarnierten Teufel in der Aura hat.

Bei dieser Frau ist die Sache recht klar: Sie versucht die Auseinandersetzung mit sich selbst durch ihre zur Schau getragene Liebesveranstaltung zu verhindern. (Mit ihr ist ja alles in Ordnung, weil sie so liebevoll ist – und falls doch nicht, dann muß man sie auch lieben, weil sie ja so sehr liebt.)

Im Rahmen der Begutachtung wurde auch erkennbar, daß diese Frau sehr ängstlich ist gegenüber dem Entlarvtwerden – doch (durch den “Aura-Teufel” erzeugt) ihre eigene Angst (und auch Angst-Stupor) an andere abschiebt. Siehe zu diesem Mechanismus verschiedene Artikel im Blog auf DVD und USB-Stick (im Menü oben: “8.000 weitere Artikel”).

Ich rechne nicht damit, daß “diese Frau” diesen Zustand (des sich selbst Fremdbleibens auf Kosten anderer) aufrechterhalten können wird – eine Dekompensation (ins Wahnsinnige) deutet sich bereits jetzt an – und ist für die nahe Zukunft wahrscheinlich. Wie gesagt: Wir leben in einer Zeit des dynamisierten “Auftriebs des Unbewußten”.

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