Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Der Anspruch versorgt zu werden

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Ich habe eine interessante Erfahrung mit einer “keltischen Hexe” gemacht. Man kann diese Erfahrung als die irdische Absenkung und Konkretisierung des unberechtigten Anspruchs von Gott versorgt zu werden erklären.

Mir ist durchaus bewußt, daß das Keltische eine größere Nähe zu Wahrheit und Gerechtigkeit hat als beispielsweise das Katholische, und mir ist auch klar, daß nicht das Keltische als Ganzes gefallen ist. Aber es gilt eben auch, daß es im Keltischen Strömungen gibt, bei denen auf ein Eigentum geschielt wird, das nicht das Eigene ist.

So auch in diesem Fall: So wie der wahre Gott die wahren Menschen versorgt (Dies ist einfach eine Folge des im Einklang Seins.) wollte diese keltische Hexe auch von Gott versorgt werden. Und dort wo sie nicht von Gott versorgt wurde, wollte sie mittelbar von den von Gott Versorgten versorgt werden.

Konkret befand diese “keltische Hexe”, daß sie ein Recht darauf habe, Informationen und Leistungen eines Gottverbundenen zu erhalten, ohne hierfür eine Gegenleistung (außer ihrer “Form der Freundschaft”) zu bieten.

Bei dieser “keltischen Hexe” war es nicht so, daß sie sich so weit an Wahrheit und Gerechtigkeit angenähert hätte, daß sie wieder in Gott war (und daher von ihm versorgt worden wäre), sondern sie hat sich im Gegenteil durch unter- und überschwellige Besitzwünsche so weit an Baphomet angenähert, daß sie u.a. die Erbfolge in der eigenen Familie manipuliert hat.

Ihre baphometische Neigung hat es ihr ermöglicht, die zwar schmerzliche, aber heilende Selbst-Erkenntnis zu vermeiden – und ihre böswilligen und betrügerischen Ansprüche hinter histrionischer Fassade ins Unbewußte abzuspalten.

Daher glaubt sie vermutlich immer noch, sie habe ein Recht darauf, versorgt zu werden, ohne eine ehrliche, notwendige Gegen- und Eigenleistung zu erbringen. Das ist schade, denn solche Stragegien bringen das Böse auf die Welt – und öffnen dem Karma-Betrüger Baphomet das Dimensionstor.

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