Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Feldabhängigkeit von Erleben und Verhalten

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Daß Erleben und Verhalten feldabhängig ist, ist jedem bekannt, der sich mit geistigen Wirklichkeiten beschäftigt. Lichtenberg formuliert hierzu: “Es ist ein Unterschied, ob man noch oder wieder an Astrologie glaubt.”

Ich möchte hier auf das Wie eingehen – und verschiedene Felder aufzeigen, die Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Handeln (mit)bestimmen:
Das sind zum einen die Planeten (vgl. hierzu die Gleichsetzung von Planeten mit Dämonen in manchen Strömungen der Gnosis). Dann ist es der Mond. Und es sind kosmische Phänomene, wie z.B. Sonnenstürme. Aber es sind auch Zeitqualitäten (vgl. hierzu die Maya-Überlegungen, aber auch die vedischen Überlegungen zu großen und kleinen Zyklen). Diese äußeren Bedingungen treffen auf innere, aber nicht nur innere Felder (Aura, Charka, Meridiane usf.) eines Einzelnen, sondern auch innere Felder von anderen, die dann wiederum weitere transpersonale und transdimensionale Felder erzeugen, die Einflüsse aufs Außen haben.

Und nun ein Beispiel: Trifft ein atlantischer Borderliner (mit einer spezifisch gestörten inneren Feldstruktur) auf eine siderische Situation, in der von den Planeten starke Saturn- und Pluto-Einflüsse ausgehen, dies womöglich bei Vollmond – in einer Übergangs- bzw. Endzeit – und hat er in seinem Umfeld verschiedene magische Menschen mit Dämonen in der Aura, dann ist mit starken Dekompensationen gegenüber der normalen Wirklichkeit zu rechnen (das bedeutet ein Sichtbarmachen der energetisch-informativen Wirklichkeit).

Starke Dekompensationen gegenüber der normalen Wirklichkeit bedeutet: Der Atlanter rastet aus.

Da wir uns in einer Übergangszeit befinden – und eigentlich sogar schon ein Ende einer Endzeit überschritten haben – und da das Magische und Dämonische versucht, die Wirklichkeit zu übernehmen, ist bei einer Zunahme der Feldstärke kosmischer Phänomene (Planetenstellungen, Mondphasen, Sonnenstürme usf.) eben nicht nur mit einer Dynamisierung der Massen (Schatten und Projektionen), sondern auch mit einer Dynamisierung Einzelner mächtiger Inkarnate (z.B. einstiger Atlanter) zu rechnen.

Wenn dabei nichts Gutes herauskommt, liegt das am Unbearbeiteten. Die atlantischen Borderliner haben hier vieles Dunkle im Gepäck – vgl. auch den Nachbarartikel (Feldabhängigkeit von Erleben und Verhalten). Und es ist daher eine dringende Empfehlung, daß gerade diese sich ihrem Schatten stellen und ihn endlich bearbeiten – statt hemmungslos auszuleben. Im übrigen sind mir Borderline-Atlanter vom Typus 1 (rationale Fragmentierung) und vom Typus 2 (magische Fragmentierung) bekannt. Beide schaden der Erde und der Menschheit.

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