Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Nochmal zur Strahlung und zum Karma

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HF-Strahlung wird eingesetzt, um Karma abzuschieben. Mobiltelefone, wLAN, Satellitennavigation usf. sind insofern Strahlenwaffen: Mittel, mit denen gewaltsam Fremdkarma aufgezwungen wird.

Daher kann man beobachten, daß “der atlantische Schwarzmagier” sich auf der einen Seite mit Energie-Heilung beschäftigt – und auf der anderen eine Vielzahl von Strahlenquellen einsetzt – z.B parallel einen Hochgeschwindigkeits-wLAN-Download ausführt, mit dem Handy telefoniert – und auch noch im iPad verschiedene “spirituelle” Seiten aufruft. (Das geht eigentlich nicht zusammen, es sei den er profitiert vom Engel-Absenken durch HF-Strahlung… ;-) ).

Oder die kleineren Magierinnen und Magier, die genau dann Strahlenquellen einschalten (wie Handys, Schnurlostelefone oder wLAN), wenn sensible Seelen (karmafreie bzw. karmaarme “Engel-Inkarnate”) in der Nähe sind – und auf der anderen Seite ein großes Herz für Natur und Nachhaltigkeit haben. (Auch das paßt nicht zusammen, weil HF-Strahlung antibioitisch ist – es sei denn, die kleinen Magierinnen und Magier profitieren vom Engel-Absenken…)

Oder der pseudoatlantische Heiler “Willi”, der auf der einen Seite strömt (also feinstoffliche Energien überträgt) und auf der anderen meint, man müsse sich einfach an die HF-Strahlung anpassen und gewöhnen. Das passt eigentlich nicht zusammen, es sei denn “Willi” finanziert seinen Lebensraum (und seinen Behandlungserfolg) von Engel-Auren… ;-)

Das meine ich damit, wenn ich sage, daß der Mensch genau das Maß an Verstrahlung will bzw. erzeugt, das seinem Karma dient.

Logisch will ein karmisch gering belasteter Mensch natürlich nicht das Karma anderer und er will auch nicht energetisch abgesenkt werden. Daher wird dieser Mensch eine strahlungsfreie Umgebung verlangen.

Damit sind wir beim Begründungszusammenhang (Vorsitzender Richter Schneider vom Landgericht Ravensburg meinte vor Jahren in einer erzwungenen Verhandlung, daß sich eine Gemeinschaft selbstverständlich darauf verständigen könnte, eine bestimmte Technologie wie den Mobilfunk zu verwenden oder nicht.)

Man kann mit seiner Äußerung ein schwieriger Standpunkt sichtbar machen: Kann sich eine Mehrheit erlauben, andere zu schädigen, damit es ihnen besser geht? Ethisch ist das nicht zu begründen. Um das zu begründen, könnte nur der Mehrheitswille herangezogen werden.

Mit der Entscheidung für “bestimmte Technologien”, wie den Mobilfunk zeigt sich eine Gemeinschaft und ihr Regelwerk dann als von der Macht bestimmt und nicht von Gerechtigkeit getragen.

Dies also zu den Problemen des Gesamt-Systems. Es ist im Kollektiv so, wie es im Einzelnen abläuft: Alles ist von Spaltung und Abwehr bestimmt: Die Regeln des Systems dienen der Durchsetzung von Interessen außerhalb von Wahrheit, Gerechtigkeit und Gott.

Dazu noch ein weiterer Gedanke (zu System und Wechsel): Ein neuliches Gespräch mit einem Apotheker zeigte deutlich die Schwierigkeiten auf, die ein wissenschaftlicher (oder therapeutischer) Systemwechsel hat, wenn er nicht auch von einem juristischen Systemwechsel begleitet wird.

Logisch folgt aus der Richtigstellung des wissenschaftlichen Paradigmas sowie der wissenschaftlichen Diagnose- und Interventionsansätze – bei gleichzeitigem Festhalten an den alten juristischen Strukturen eine Zwangssituation für das bessere Wissen. Es wird sogar nicht selten kriminalisiert oder pathologisiert, damit das System seine Ruhe hat – und ungestört weiter “das Gute, das Wahre und das Schöne” zerstören kann.

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