Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Das Relativieren von zurecht erlittenem Leid durch das Hinabziehen anderer

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Es ist logisch, daß gerade in dieser historischen Inkarnationsphase (1955 bis heute) magische Menschen (Hexer und Hexen) die Erfahrung machen (müssen), daß sie verlieren: Nicht mehr besitzen, was sie vorher magisch erworben haben.

Die richtige Erfahrung wäre, einzuräumen, daß es richtig ist, alles zu verlieren und zu bedauern, daß man vorher etwas genommen hat, das anderen gehört.

Aber magische Menschen machen selten die richtige Erfahrung, bei ihnen sind Spaltung und Abwehr “unvorstellbar” groß.

Daher kann man beobachten, daß solche magischen Menschen – durch eine Verlängerung ihrer Magie – auch anderen “ihr” Schicksal zukommen lassen. “Wenn ich schon nichts mehr habe, dann soll der auch nichts mehr haben.”

Mit (dämonischen) Kräften, die sie strikte im Unbewußten halten, relativieren sie ihr karmisches Leid – und fügen es anderen als magisches Leid zu.

 

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