Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Ich brauche nun keine Zeit mehr…

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Mehr als ein Jahrzehnt war ich bereit, damit ich Zeit habe, in der ich das Wesentliche tun kann, auf Annehmlichkeiten zu verzichten und die letzten Jahre auch auf Lebensraum und -mittel. Doch das ist nun vorbei: Ich habe keinen Bedarf mehr für weitere Zeit. Ich brauche keine Zeit mehr.

Alles, was ich erledigen sollte bzw. konnte, habe ich mit der Erarbeitung der hinter der Konzeption des “Herrschinger Herbst“ stehenden Prinzipien erledigt.

Jetzt kommt es auf andere an.

Tatsächlich ist das Anliegen des Herrschinger Herbstes (Die karmische Gemeinschaft – und das Bündnis 32) bis dato noch nicht umsetzungsreif, sondern zum Scheitern verurteilt: Den Teilnehmern der Veranstaltung und den Mitgliedern der Gemeinschaft und des Bündnis wären Ende und Untergang sicher, so wie dies auch bei den Katharern im 13. Jahrhundert der Fall war.

Erst, wenn die Bedingungen, die ich nicht in meiner Hand habe, erfüllt sind, kann ich mit weiterer Zeit etwas anfangen. Ich bin nun also tatsächlich ein einer sehr aufgeräumten Position: Ich habe alles getan. (Das fühlt sich übrigens gut an.)

Ich muß nicht mehr kämpfen für weitere Zeit – mich nicht mehr quälen oder unterdrücken lassen, nicht mehr beleidigen, nicht mehr aus dem Weg gehen, nicht mehr auf die Besserung von zwielichtigen Gesellen hoffen, nichts dergleichen mehr.

Warum müssen wir warten, wie die anderen reagieren? Es sind wesentlich die seelischen Kraftfelder von fünf Menschen, die den Herrschinger Herbst derzeit tragen, aber alle fünf haben in ihrer Familie noch Unbearbeitetes und Schatten, die die karmische Gemeinschaft vor unlösbare Aufgaben und in schmerzhafte Erfahrungen bringen würde. (Siehe die Umfeld-Artikel zur Treiber-Struktur der Familie.)

Bei den Aktiven sind es vor allem voll-demiurgische (also baphometische) unbearbeitete Familien-Probleme, aber auch demiurgisch-gabrielische und demiurgisch-satanische. Letztere z.B. „aus Asien“ – von der Schwesterebene. Erstere auf der Onkel- und Bruder-Ebene von europäischen oder atlantischen Weisheitszweigen.

Auch der Gesündeste und Stärkste von uns hat noch einen unbearbeiteten demiurgisch-gabrielischen Bias aus der Mutter-Ebene. Usf.

Ich habe es schon an anderer Stelle formuliert: Erst, wenn in mindestens einer Familie der Gründungsmitglieder die grundsätzliche karmische Lösungsbereitschaft vorliegt – man würde das zum Beispiel an der Bereitschaft für karmisches Denken und an einem Diagramm für karmische Zusammenhänge erkennen, das jeweilige Schuld-Anteile und Aufgaben aufzeigt – kann der Herrschinger Herbst richtig im Licht stehen und andere ins Licht führen, sonst nicht.

Zeit bräuchte ich erst wieder, wenn die Angesprochenen und Aufgerufenen ihre Arbeit machen, sonst brauchen wir keine Zeit mehr, weil eh nichts anderes passiert, als daß von hinten die Familie treibt, seitlich Freundschaften dann doch wegbrechen und von vorne die demiurgische Meute kommt.

Wie gesagt: Es fühlt sich gut an, zu wissen, alles erledigt zu haben.

Davon spricht der folgende Film:

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