Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

In der Wahl seiner Eltern kann man nicht vorsichtig genug sein…

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Eltern-WahlIch habe mir gestern einen Vortrag von Paul Watzlawick angesehen. Der Unterhalter und Psychologie ist C.G. Jung Schüler – und sagt, er habe das Glück, zwei Menschen persönlich zu kennen, die mehr oder weniger vollendet seien, Krishnamurti und Karlfried Graf Dürckheim.

Vom ihm stammt das hier wiedergegebene Zitat. Man kann gerade auch an dieser Äußerung erkennen, daß Paul Watzlawick immer wieder nicht nur der Urheber diesseitiger präziser Theorien zur Kommunikation oder auch des Urteilens war, sondern auch einen ihm unbewußten Zugang zum Jenseits hatte:

Was von ihm als Paradoxie geplant war, wird zum ganz sinnvollen Rat, wenn es ein Jenseits – mit Aura und Karma – gibt.

Mit dem Konzept der Inkarnation des Geistigen ins Materielle kann begründet werden, wie wichtig es ist, daß die Familie, eben beginnend mit den Eltern, hier das Wesentliche ermöglicht.

Wenn hier nicht Bedingungen vorliegen, bei denen Aura und Karma gesunden und bearbeitet werden können, wird Schicksal zum Mißbrauch.

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