Ralf Maucher – Gnosis

(c) 2014/2015

Unpersonale Liebe, unpersonale Sexualität

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Die Rückkehr in eine wahre bzw. bessere Welt ist dann möglich, wenn man das Schicksal dazu nützt, die Energie- und Informationskörper wieder in den Einklang mit Gott und Schöpfung zu bringen.

Diesem Einklang entgegen stehen häufig falsche, wie z.B. possessive (oder aggressive) Formen von Liebe und Sexualität. Mit dem Festhalten an Menschen und der Erwartung von bestimmten Verhaltensweisen werden die Energie- und Informationskörper von ihrem natürlichen Fluß abgekoppelt – und es entstehen schicksalverändernde Blockaden.

Solche Blockaden, die nicht selten Teil der Kollektiv-Seele geworden sind, können im Einzelnen aufgelöst werden – indem dem an die Stelle von krankem Besitzen- und Besiegen-Wollen wahre Begegnungen gesetzt werden.

Dabei können auch Formen unpersonaler Liebe (das ist nicht bedingungslose Liebe – und dieses Konzept ist Blödsinn) und unpersonaler Sexualität entstehen, die einem Ich und einem Du eine Gefühls- und Sinnes-Erfahrungswelt öffnen, die weit über das dyadische Wir hinausgeht – und – die nicht einmal in diesem Wir ausgelebt zu werden braucht.

Wenn Eros und Philia in der Aura frei und vollständig fließen dürfen (und nicht als eine das zweite Chakra beschädigende Triebabfuhr oder eine das vierte Chakra fesselnde Beziehung gestaltet werden) ist die Wiederherstellung der kosmischen Anbindung oft erreicht – und es bedarf keiner Handlungen.

Eine unpersonale Liebe und eine unpersonale Sexualität, die darüber hinaus auch nichtkörperlich bleiben darf, kann also eine für den Rückweg geeignete Schatzkarte sein. Dies gilt umso mehr, je mehr Größe eine Seele erreicht hat…

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